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Grundlagen

  • Die bestehenden Regelungen finden Sie jederzeit auf der Webseite https://www.ostfalia.de/cms/de/corona-schutz.
  • Den aktuellen Hygieneplan finden Sie hier. Allgemeine Fragen zum Hygieneplan wenden Sie bitte an Frau Thelen.
  • Einige der aufgeführten Regelungen wurden spezifisch für die Fakultät K getroffen und können nicht eins zu eins auf andere Fakultäten/Standorte der Ostfalia Hochschule übertragen werden. Bei spezifischen Fragen in Bezug auf Prüfungen ist das Prüfungssekretariat Salzgitter zuständig. Für Fragen in Bezug auf das Arbeiten auf dem Campus und diesbezügliche Corona Regelungen ist Herr Stampa Ihr Ansprechpartner.

Zugang zu und Aufenthalt in der Hochschule

Die Gebäude sind für Studierende für Studien- und Prüfungszwecke, für Tätigkeiten als studentische Hilfskräfte sowie für die Wahrnehmung von Dienstleistungen der Hochschule geöffnet.

Handwerker*innen und anderen Dienstleister*innen wird nach Absprache mit Dezernat 4 oder den jeweiligen hochschulinternen Auftraggeber*innen der Zutritt ermöglicht.

Im Übrigen dürfen sich Externe nur nach Absprache z.B. zu Besprechungen mit Hochschulmitgliedern oder zu explizit genehmigten Veranstaltungen in der Hochschule aufhalten.

Generell gilt: 

  • Personen mit COVID-19-Verdacht dürfen die Gebäude der Hochschule nicht betreten. Bitte beachten Sie unbedingt die Regelungen des Landes zur häuslichen Quarantäne.
  • Beschäftigte mit COVID-19-Verdacht haben sich bei Vorgesetzen, Studierende im Dekanat ihrer Fakultät telefonisch zu melden.
  • Die Vorgesetzten bzw. Fakultäten sind verpflichtet, die Information unverzüglich an die Hochschulleitung weiterzugeben.

Allgemeine Verhaltensregeln

  • Wo es möglich ist, ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.
  • In Vorlesungs- und Besprechungsräumen sowie in den öffentlichen Bereichen der Hochschule (z.B. Flure, Aufenthaltsbereiche, sanitäre Einrichtungen, Cafeterien, alle Hochschulangehörigen Poolräume, Bibliotheken während der Öffnungszeiten) ist generell von Beschäftigten, Studierenden und ggf. Externen (soweit entsprechend dieses Hygieneplans zutrittsberechtigt) eine medizinische Maske zu tragen.
  • Nicht ausreichend sind Masken, die keinen Fremdschutz gewährleisten (bspw. FFP2 Masken mit Ventil). 
  • Sobald ein Sitzplatz eingenommen wurde, darf die Maske abgenommen werden, vorausgesetzt, dass dabei der Mindestabstand von 1,50 Metern durchgängig eingehalten wird. 
  • Räume ohne raumlufttechnische Anlagen sind während der Nutzung in regelmäßigen Abständen zu lüften. Büroräume sollen mindestens einmal pro Stunde, Besprechungsräume alle 20 Minuten stoß- oder (wenn möglich) quergelüftet werden. Hörsäle müssen mindestens einmal alle 45 Minuten, wenn möglich und witterungsbedingt zumutbar auch häufiger gelüftet werden.
  • Es ist auf die Händehygiene zu achten. Dabei ist grundsätzlich das regelmäßige und gründliche Händewaschen eine wirksame Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus. Flüssigseife und Handtuchspender stehen in allen Sanitärräumen zur Verfügung. Anleitungen zum Händewaschen sind ausgehängt.

SARS-CoV-2 Tests

  • Allen Studierenden wird empfohlen, von der kostenlosen Möglichkeit zu Schnelltests in den Testzentren der Kommunen, bei Ärzt*innen oder Apotheken Gebrauch zu machen.
  • Alle Bediensteten erhalten, sofern sie in Präsenz arbeiten, die Möglichkeit, zweimal pro Woche einen SARS-CoV-2 Antigen-Selbsttest durchzuführen (nähere Informationen finden Sie hier).
  • Eine Verpflichtung zu Selbst- oder Schnelltests besteht weder für Beschäftigte noch für Studierende. Das Vorlegen eines negativen Tests kann nicht zur Bedingung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen gemacht werden, da hierfür keine Rechtsgrundlage besteht.

Vorgehen im Falle eines positiven Tests

Im Fall eines positiven Tests ist unverzüglich Dezernat 2 telefonisch zu informieren.

Außerdem gilt:

  1. Das zuständige Gesundheitsamt ist von der getesteten Person unverzüglich unter Mitteilung folgender Angaben zu informieren:
    1. Vor- und Nachnahme
    2. Geburtsdatum
    3. telefonische Erreichbarkeit
    4. Anschrift (Wohnsitz) und ggfs. Anschrift eines davon abweichenden Absonderungsortes
    5. e-Mailadresse
    6. Tag und durchführende Stelle des Tests, bzw. Angabe Selbsttest
    7. Krankheitssymptome, die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen inkl. des Tages des ersten Auftretens
    8. Vor- und Nachnahme von allen im Hausstand lebenden Personen
  2. Es ist eine bestätigende PCR-Diagnostik gemäß § 1 Abs. 3 und § 4b der Coronavirus-Testverordnung des Bundes durchzuführen. Dies kann bei der Hausärztin / dem Hausarzt, in einem geeigneten Testzentrum oder Teststelle erfolgen. (Das sind in der Regel nicht die Testzentren, in denen Schnelltests durchgeführt werden!) Wenn der PCRTest ein negatives Ergebnis in Bezug auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweist, soll das zuständige Gesundheitsamt unverzüglich über das Testergebnis unterrichtet werden, damit die Quarantäne schnellstmöglich beendet werden kann.
  3. Die betroffene Person muss sich unverzüglich in die häusliche Absonderung begeben und die für die Absonderung vom RKI empfohlenen Schutz- und Hygienemaßnahmen einhalten. Die Absonderung darf zur
    Durchführung eines PCR-Tests unterbrochen werden. Dies darf nur unter Verwendung einer medizinischen MundNasen-Bedeckung und auf dem direkten Hin- und Rückweg erfolgen.
  4. Betroffene informieren bitte unverzüglich die Personen, zu denen sie in den letzten zwei Tagen vor dem Selbsttest Kontakt hatten, über die mögliche Infektion mit dem CoronaVirus SARS-CoV-2.
  5. Über das Ergebnis des PCR-Test ist Dezernat 2 zu informieren.

Vorgehen bei Quarantäne / auftretender Symptomatik

Es gelten die Regeln der niedersächsischen Allgemeinverfügung zum Thema Einreise aus Risikogebieten. D.h. aus ausländischen Risikogebieten kommend müssen Sie entweder eine 14-tägige Quarantäne einhalten oder einen negativen Corona-Test vorlegen, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Für inländische Risikogebiete gibt es keine derartigen Einschränkungen, Sie dürfen also weiterhin an die Hochschule kommen und hier arbeiten oder studieren. Wir bitten Sie allerdings nachdrücklich, verstärkt auf evt. auftretende Symptome zu achten (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns). Bleiben Sie ggf. zu Hause und wenden Sie sich umgehend an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt

Sollte eine Person, die mit Ihnen in einem Haushalt lebt, sich von Hausärztin/Hausarzt oder vom Gesundheitsamt angeordnet (!) einem Corona-Test unterziehen, Sie selbst aber nicht getestet werden sollen, bitten wir
- Studierende darum, bis zum Vorliegen des Ergebnisses der Person nicht an die Hochschule zu kommen. Sollten Sie in dieser Zeit Termine mit Pflichtanwesenheit haben (Prüfungen oder Veranstaltungen mit Pflichtanwesenheit), melden Sie sich bitte in Ihrer Fakultät und legen Sie auf Verlangen die Anordnung des Tests der im gleichen Haushalt lebenden Person vor.
- Beschäftigte darum, sich bei Ihrer/ihrem Fachvorgesetzten bzw. bei ihrem Dekanat zu melden. Lehrende sollen in diesen Fällen zunächst ausschließlich online-Lehrveranstaltungen durchführen. Für alle anderen Beschäftigten ist zunächst zu prüfen, ob sie ihre Aufgaben auch mobil von zu Hause aus erfüllen können. Sollte dies nicht der Fall sein, und sollte es auch nicht möglich sein, einen abgetrennten Arbeitsplatz ohne Kontakt zu anderen Hochschulangehörigen oder Publikumsverkehr bereitzustellen, wird die Hochschule als Arbeitgeber anordnen, der Hochschule und damit der Arbeit fernzubleiben. Sie werden dann bis zum Vorliegen des Testergebnisses mit vollen Bezügen von der Arbeit freigestellt. Voraussetzung hierfür ist, dass die/der Beschäftigte eine Bescheinigung über die Anordnung des Tests der im gleichen Haushalt lebenden Person vorlegt.

Für alle übrigen Fälle (Eine Ihnen bekannte Person ist positiv getestet worden oder wird gerade getestet, das Gesundheitsamt hat aber für Sie persönlich keinen Test angeordnet) gelten die im nachfolgenden aufgelisteten Regelungen und Anordnungen. Sollten Sie bei sich Symptome feststellen, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Hochschulleitung von den Erkrankten mitzuteilen. Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der begründete Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen dem Gesundheitsamt zu melden. 

Nutzung der Bibiliothek

  • Die aktuellen Öffnungszeiten für die einzelnen Standorte finden Sie unter: https://www.ostfalia.de/cms/de/bib/oeffnungszeiten/.
  • Folgende Eckpunkte sind beim Bibliotheksbesuch zu beachten:

    • Kommen Sie bitte allein (und nicht in Gruppen).

    • Während des Aufenthalts in der Bibliothek sind weiterhin medizinische bzw. FFP2-Masken (ohne Ventil) zu tragen.

    • Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind auch weiterhin einzuhalten.

    • Melden Sie sich zur Kontaktnachverfolgung bitte zuerst an der Servicetheke an, halten Sie dafür bitte Ihre Ostfalia-Card bereit.
    • Nehmen Sie sich einen Bibliothekskorb.

    • Bitte nutzen Sie zum Ausleihen von Büchern die Selbstverbuchungsstationen.

    • Möchten Sie einen der ausgewiesenen Einzelarbeitsplätze in der Bibliothek benutzen, so melden Sie sich bitte an diesem per QR-Code an und auch wieder ab.

    • Während des Sitzens an einem Arbeitsplatz darf die Maske abgenommen werden. Sobald vom Arbeitsplatz aufgestanden wird, ist die Maske wieder aufzusetzen.

    • Gruppenarbeit ist in der Bibliothek leider noch nicht möglich.

    •  Die Rückgabe von Büchern erfolgt wieder an der Servicetheke. Die Bucheinwurfkästen/der Bucheinwurf sind/ist deshalb nur noch außerhalb der Öffnungszeiten der Bibliothek geöffnet

  • Für weitere Informationen besuchen Sie bitte das ausführliche FAQ der Bibliothek.